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Generalversammlung 2020 – Alle Geschäfte gutgeheissen

Die auf dem Korrespondenzweg durchgeführte Mitgliederversammlung wurde am 16. Juni 2020 durch den Vorstand ausgewertet.

Alle traktandierten Geschäfte wurden gutgeheissen.

Hier finden Sie die entsprechende Medienmitteilung und den Geschäftsbericht 2019:

Pressemitteilung Mitgliederversammlung 2020

Geschäftsbericht 2019

 

 

Neues Coronavirus – So schützen wir uns

Auch wenn langsam wieder eine „neue“ Normalität einkehrt, ist sehr wichtig, dass wir uns weiterhin an die Regeln halten.

Hier finden Sie die wichtigsten Regeln :

Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.bag-coronavirus.ch

 

Wichtige Informationen zur Generalversammlung 2020

Aufgrund der ausserordentlichen Lage kann die geplante Generalversammlung vom 16. Juni 2020 nicht wie gewohnt durchgeführt werden.

Gestützt auf die entsprechende Rechtsgrundlage und gemäss Verordnung 2 über Massnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus (COVID-19), führt die Spitex Rontal plus dieses Jahr eine Versammlung auf dem Korrespondenzweg durch.

Die Mitglieder wurden entsprechend informiert.

Zur Einsichtnahme:

Protokoll_9. Mitgliederversammlung 18.06.2019

 

Wiedereinstieg in die Pflege / wiedereinsteigen.ch

Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger sind eine wichtige Ressource für Gesundheitsbetriebe.

Auf der Website www.wiedereinsteigen.ch finden Sie alle nötigen Informationen.

Im Juni 2020 finden Informationsveranstaltungen im Form von Webinaren (Seminar im Internet) statt.

Hier finden Sie die wichtigen Details.

 

Aktuelle Informations-Veranstaltungen Pflege HF

Möchten Sie Fach- und Führungsverantwortung in der Pflege übernehmen? Mit einer praxisnahen Ausbildung zur diplomierten Pflegefachperson HF können Sie Ihre Karriereperspektiven erweitern.

Nähere Infos finden Sie hier!

 

Wir gratulieren….

Wir gratulieren unseren Absolventinnen der Lehrabschlussprüfung 2019 zur Fachfrau Gesundheit EFZ ganz herzlich!

 

Nada Maksimovic

 

Sarah Gysin

 

Unsere Tipps für einen kühlen Sommer

Wenn die Temperaturen auf Rekordwerte steigen, kann das besonders für ältere Menschen gefährlich werden. Ihre Körper überhitzen sehr viel schneller als die der Jungen. Steigen die Temperaturen tagelang über 30 Grad, bedeutet das für ältere Menschen vor allem eines: Stress. Die sommerliche Gluthitze setzt Senioren besonders zu, denn mit dem Alter wird die Wäremeregulierung des Körpers schlechter: Man schwitzt weniger und das Durstgefühl lässt generell nach, was insgesamt zu einer höheren Körpertemperatur bei gleichzeitiger Dehydrierung führt. Mögliche Folgen sind Schwächegefühle, Schwindel, Verwirrtheit, Übelkeit oder Muskelkrämpfe. Treten solche Symptome auf, muss sofort gehandelt werden: Viel trinken, den Körper kühlen und ärztliche Hilfe suchen!

Anstrengungen vermeiden
Bleiben Sie im Haus und reduzieren Sie körperliche Aktivitäten. Die Senioren sollten die sogenannte Mittagshitze meiden und möglichst Siesta halten. Denn diese südländische Erfindung des Zurückziehens während der größten Hitze des Tages ist absolut notwendig geworden. Tatsache ist, dass große Hitze vor allen Dingen für frisch operierte Patienten, aber auch für bettlägerige Menschen besonders belastend sein kann. Aber auch der mobile, ältere Mensch sollte sich vor den intensiven Sonnenstrahlen hüten. Im Radio, im Teletext und im Internet können die Ozonwerte und die Feinstaubwerte für die jeweilige Region nachgesehen werden. Das ist wichtig, denn diese Indikatoren sind Warnzeichen. Das Zusammenspiel von hohen Temperaturen, starker Sonneneinstrahlung, Feinstaub und hohen Ozonwerten machen den Sommertag für Senioren ganz besonders gefährlich. Unvermeidliche Besorgungen, Arztbesuche und Behördengänge sollten in den Morgenstunden und mit Rollator erledigt werden. Sie schützen sich am besten mit einer Kopfbedeckung vor der Sonneneinstrahlung und heller Kleidung, die locker anliegt. So bildet sich zwischen Körper und Stoff ein erfrischender Luftzug. Aufpassen sollte man auch beim Wechsel von klimatisierten Räumen in die pralle Sonne und umgekehrt. Die starken Temperaturunterschiede können den Kreislauf stark belasten. Deshalb anstrengende Tätigkeiten beim Umgebungswechsel besser meiden und lieber erst einmal schonen.

Hitze aussperren und Körper kühlen
Schliessen Sie tagsüber Fenster und Fensterläden, Rollläden oder Vorhänge und lüften Sie nachts. Tragen Sie lose, helle und dünne Kleidung. Halten Sie sich frisch mit kühlen Duschen, einem kalten Tuch auf Stirn und Nacken oder kalten Arm- und Wadenwickeln. Kalte Fuss- und Handbäder wirken ebenfalls Wunder.

Viel trinken und leicht essen
Nehmen Sie täglich mindestens 1,5 Liter Wasser zu sich, auch wenn Sie keinen Durst verspüren! Stellen Sie Ihre Ernährung auf erfrischende kalte Speisen wie Früchte, Salate, Gemüse oder Milchprodukte um. Achten Sie auch auf genügend Salzzufuhr. Wer bei den Getränken auf Vielfalt setzt und neben Wasser auch einmal Saftschorlen oder kalte Tees trinkt, wird aufs Trinken eher «gluschtig». Getränke überall gut sichtbar positionieren, um ans Trinken zu denken! Wenn Senioren Probleme haben, bei Hitze gesund zu essen und zu trinken, so können Melonen und erfrischende Smoothies oder Apfelsaftschorle gegen den nicht immer gespürten Durst helfen. Der Appetit lässt im Alter nach und das ist eine ganz logische Angelegenheit. Der Grundumsatz sinkt und der gesamte Lebensrhythmus passt sich dem Lebensalter an. Leichte Gerichte mit Reis, Salate, Süßspeisen und Früchte schmecken Senioren auch im heißen Sommer. Vor dem Verzehr von Eis und kalten Getränken sollte in jedem Fall der behandelnde Arzt gefragt werden. Denn nicht für jeden Senior oder Kranken sind sie erlaubt und der Gesundheit zuträglich. Insbesondere Lungenkranken, aber auch allen anderen Senioren und Kranken sollte Kaltes erst nach Rücksprache mit dem Arzt verabreicht werden.

Klimaanlage und Ventilator: Nicht direkt dem Luftstrom aussetzen
Wer leicht Kreislaufprobleme kriegt und nicht unbedingt etwas erledigen muss, sollte sich an heißen Tagen möglichst in der Wohnung aufhalten. Das gilt besonders für die Mittagsstunden, wenn die Hitze am stärksten ist. Klimaanlagen und Ventilatoren kühlen Zimmer auf angenehme Temperaturen ab. Vorsicht: Wer sich direkt dem kalten Luftstrom aussetzt, riskiert eine Sommererkältung. Tagsüber die Fenster mit Vorhängen und Rollläden verschließen, um die eigenen vier Wände kühl zu halten. Nur morgens und abends lüften.

 Nasse Erfrischung: Duschen
Mehrmals täglich abduschen ist im Sommer durchaus in Ordnung, solange man keine trockene Haut hat. Auch hier gilt, dass schnelle Temperaturwechsel einen Kreislaufkollaps zur Folge haben können. Deshalb beim Duschen lauwarm beginnen und das Wasser allmählich kühler einstellen.

Nachts trotz Hitze gut schlafen
Die Wärme raubt im Hochsommer vielen nachts den Schlaf. Ein Patentmittel dagegen gibt es nicht. Am besten hilft es, das Schlafzimmer den ganzen Tag über abzudunkeln und nur mit Bettlaken zu schlafen. Man kann nachts auch das Fenster öffnen, damit die Luft zirkuliert. Feuchte Handtücher vor die Fenster zu hängen, bringt dagegen wenig. Sie behindern nur den Luftaustausch.

Was hilft gegen schwere Beine im Sommer?
Menschen mit Venenproblemen macht Hitze besonders zu schaffen. Vor allem Frauen klagen dann über schwere Beine. Manchmal ist es schlicht zu heiß, um Stützstrümpfe zu tragen. Dann hilft es, die Beine hochzulagern und zu kühlen. Zwischendurch sollte man sich ausreichend bewegen: Laufen fördert die Durchblutung. Wer ärztlich verordnete Kompressionsstrümpfe tragen muss, etwa nach einer Thrombose, sollte sich erst beim Arzt vergewissern, ob er an heißen Tagen tatsächlich ausnahmsweise pausieren darf.

Allen Sommergeplagten können sich zudem mit folgendem Gedanken innerlich Abkühlung verschaffen: Jede Hitzewelle geht einmal vorüber. Und dann lässt sich bald wieder vortrefflich über den schlechten Sommer quengeln.

 

 

Generalversammlung 2019

Die Spitex Rontal plus lud zur jährlichen Generalversammlung im Zentrum Höchweid in Ebikon ein. Die Spitex Rontal plus blickte auf ein gelungenes 2018 unter neuer Führung. Weitere Einzelheiten finden Sie in unserem Geschäftsbericht 2018.

Unterstützung in schwierigen Zeiten

Die psychiatrische Pflege richtet sich an alle Menschen im Erwachsenenalter, welche durch psychische Krankheit und Lebenskrisen auf Begleitung, Hilfe und Unterstützung zu Hause angewiesen sind. Wir beraten Sie gerne, weitere Informationen finden Sie unter

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